burger
burger
burger

Pop-Kultur Festival: Programm für diesjährige Ausgabe steht

Vom 25. bis 30. August 2025 findet das Pop-Kultur Festival in Berlin statt. Neben der bekannten Kulturbrauerei wird es auch Events in verschiedenen Venues im Wedding geben. Das Festival beginnt mit dem Talkprogramm an den ersten beiden Tagen. Dort wird sich in verschiedenen Panels unter anderem mit Raven als Gegenkultur, der Kunst des Produzierens oder Künstlicher Intelligenz in der Popkultur gewidmet. An den restlichen Tagen wird das Programm für Performances, Konzerte und DJ-Sets eröffnet. Mit dabei sind Acts wie Apsilon, Anika, Los Bitchos oder CURSES.

Besonderes Highlight ist in diesem Jahr das Programm „Sonic Crossings”, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut und dem Projekt „Goethe-Institut im Exil” veranstaltet wird. Hierbei werden Musiker:innen aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien nach Berlin eingeladen, um ihre Kunst vorzustellen. Daneben werden auch lokale Artists und Kollektive unterstützt. Für das Programm „Pop-Kultur Lokal” konnten sich Berliner Künstler:innen bewerben, um einen Slot im Programm des Festivals zu erhalten.

Das Pop-Kultur Festival findet seit 2015 statt und wird vom Musicboard Berlin veranstaltet. Die Veranstalter sehen das Festival als inklusiven Raum und „Bindestrich zwischen Perspektiven von Künstler*innen und der Gesellschaft, mit der sie sich auseinandersetzen.” In den letzten Jahren waren unter anderem Metronomy, Roosevelt oder Layla auf dem Festival zu Gast. 

Weitere Informationen und Tickets für das Pop-Kultur Festival gibt es hier.

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Modeselektor über ihr neues Album „Classics Vol. 1”: „Dieses Back-to-the-Roots-Feeling einfangen, mit Bierchen-Geruch und Tabakkrümel-Textur”

Morgen erscheint das neue Modeselektor-Album. Wir haben mit dem Duo über das Recovern alter Rechner und die Aura-Musik ihrer Kids gesprochen.

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie: „Viele Männer sind nicht gewillt, sich Kritik anzuhören”

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie, Datenlücken und warum die Szene doch nicht so progressiv ist, wie sie denkt.

Vorabdruck des Romans „Partypeople” von Stefan Sommer: „Die stärkere Wirkung der argentinischen Oxycodon-Tabletten hätte mich überrascht, sagte ich”

Der Roman „Partypeople” gibt Einblick in das Leben eines Star-DJs, der sich zwischen Bühne und Flughafen-Lounges verloren hat.