burger
burger
burger

MELT 2024: Line-up für den Sleepless Floor bekanntgegeben

Traurig, aber leider absolut wahr: Vom 11. bis 13. Juli steht das letzte MELT an. Und damit die Nostalgiepeitsche nochmal so richtig knallt, verbittersüßen die Veranstalter:innen die letzte Ausgabe mit der Wiederbelebung des Sleepless Floors. Dieser verschwand im Zuge der Neuausrichtung des Festivals in den letzten Jahren, seine Rückkehr für den ONE LAST DANCE auf sandigem Untergrund dürfte in Ferropolis deshalb umso frenetischer bejubelt werden.

Los geht’s am Festivalsamstag ab 16 Uhr, ab dann begleitet die Musik auf dem Sleepless Floor die letzten 24 Stunden MELT. Beim Booking zeigt man sich dabei traditionsbewusst: Ellen Allien kehrt auf ihren Festival-Stammfloor zurück und spielt das Closing am Sonntagnachmittag, DJ Koze und Kittin & The Hacker führen durch die Nacht, Live-Sets kommen von Extrawelt und Âme. Es ist angerichtet – ein letztes Mal.

GROOVE präsentiert: MELT 2024
11. bis 13. Juli
Ferropolis, Gräfenhainichen

Tickets: Wochenendpass ab 210€

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Symbiotikka-Macher Christoph Steinweg über seine Arbeit als Fotograf: „Das ist kein Playboy- oder Vogue-Shooting”

Seit neun Jahren veranstaltet er eine der wichtigsten sexpositiven Partys im Berliner KitKatClub, nun ist daraus eine Fotoausstellung entstanden. Wir haben mit ihm über seinen künstlerischen Ansatz, den Vergleich mit anderen Kink-Partys und das Rückgrat von Techno gesprochen.

Mitarbeiterin Luisa* über den Polizeieinsatz im Augsburger City Club: „Wir empfinden den Einsatz als unverschämt, unverhältnismäßig und nicht zielführend”

Am Samstagabend drangen 200 Polizist:innen in den City Club in Augsburg ein und unterzogen Gäste und Team einer Tortur, zu der auch die mutwillige Zerstörung der Einrichtung gehörte. Unser Gespräch gibt einen Einblick in die verstörenden Stunden.

Gregor Tresher zur Wiederbelebung seines Alias Sniper Mode: „Du findest es böse, aber auch geil”

Zwischen Sniper-Mode-Revival und der Arbeit mit Sven Väth erzählt Gregor Tresher, warum er den Zeitgeist nicht bedient.